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Grundschule Berlin-Lichterfelde
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Projektwoche der Klasse 6c:

Die Zauberflöte von W.A. Mozart

vom 08.02.2008 bis zum 15.02.2008


Video anschauen: 1. Akt von „Die Zauberflöte“ in der Inszenierung derAugsburger Puppenkiste

HA: Den ganzen Akt zusammenfassen Freitag, 08.02.


Besichtigung der Deutschen Oper Berlin unter Führung von Frau Mirow (Bericht von Hana) Montag, 11.02


Video anschauen: Augsburger Puppenkiste, 2. Akt von „Die Zauberflöte“ Dienstag, 12.02


CD : Lieder der Zauberflöte angehört Donnerstag, 14.02


Vormittag: Herr Rosiny von der Deutschen Oper Berlin war zu Besuch im Mehrzweckraum in der Schule. Vorbereitung auf die Abendshow: singen, Schauspielübungen und nachspielen „Dieses Bildnis ist bezaubernd schön“ (Bericht von Jessica) Freitag, 15.02


Abendshow: „Die Zauberflöte“-Aufführung in der Deutschen Oper Berlin von 19:30 bis 22.30 Uhr; Rückkehr an der Schule um 23.55 Uhr (Bericht von Marlen) Freitag, 15.02


Anna

Bericht

über den Ausflug in die Deutsche Oper Berlin

Unsere Klasse 6c machte am Montag, dem 11.2.08 einen Ausflug in die Deutsche Oper Berlin. Er diente zur Vorbereitung des Besuches der Oper am Freitag, wo wir uns „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart ansehen wollten. Wir trafen uns um 8:00 Uhr und fuhren dann mit der S/U-Bahn zur Oper. Als wir ankamen, empfing uns eine nette Führerin namens Frau Mirow.


Die Deutsche Oper Berlin wurde 1961 erbaut. Sie wird dieses Jahr 47 Jahre alt. Beim Bau der Oper verwendete man für die äußere Wand Steine aus der Spree, um den Lärm der Hauptstraße (Bismarckstraße) zu vermeiden.

Die Leiterin der Oper heißt Kirsten Harms. Es gibt insgesamt 540 Mitarbeiter. Überwiegend arbeiten sie hinter den Kulissen.

Im Opernsaal gibt es etwa 1900 Sitzplätze.

Das Besondere an dieser Oper ist, dass sie nicht so festlich gebaut ist wie z.B. die Komische Oper. Sie ist schlicht und einfach gebaut, aber trotzdem schön. Es gibt keinen Treppenaufgang und viele Glasfronten.

Die Oper besitzt auch ein eigenes Orchester, zu dem 120 Musiker gehören. Es gibt 130 Opernsänger. Als Opernsänger muss man die Stimme von Anfang an schulen und trainieren. Das Schwierige an dem Opernsingen ist, den ganzen Raum mit seiner Stimme zu füllen und mit Gefühl zu singen. Der Chor besteht aus 80 Chormitgliedern, die ebenfalls viel üben müssen.

In der Deutschen Oper Berlin werden auch viele Opern z.B. in

Italienisch,Tschechisch und anderen Sprachen aufgeführt. Für diejenigen, die die jeweilige Sprache nicht verstehen, wird der übersetzte Text mit einem Beamer auf eine Wand projiziert.

Wir durften auch hinter die Kulissen schauen und waren auf verschiedenen Bühnen. Dazu gehören die Unterbühne, Hinterbühne, Hauptbühne und die Seitenbühnen. Es gibt auch den so genannten Schnürboden, den man benutzt, um Sachen auf die Bühne herunter zu lassen. Er ist ca. 25 Meter hoch. Der Orchestergraben kann in der Deutschen Oper Berlin durch Steuerung hoch und runter gefahren werden.


Wir haben uns die Tischlerei, den Theatermalsaal und die Bühnenplastikerwerkstatt angesehen. In der Tischlerei werden die Gegenstände meist aus Holz gebaut. Als wir in den Theatermalsaal kamen, waren wir von den bemalten Gegenständen begeistert. Die Gegenstände in der Bühnenplastikerwerkstatt werden meist aus Styropor gebaut. Darunter war z.B. ein Buch, das schwer aussah, aber eigentlich ganz leicht zu tragen war.


Nach ca. 2 Stunden war auch schon unsere Führung durch die Deutsche Oper beendet. Sie war sehr interessant und aufschlussreich. Wir freuen uns schon auf die Aufführung der Zauberflöte und werden natürlich darüber berichten.

(Hana, 6c)

Der Besuch von Herrn Rosiny von der Deutschen Oper Berlin

Am Freitag, dem 15.2.08 bekamen wir Besuch von Herrn Rosiny von der Deutschen Oper Berlin.


Wir redeten am Anfang über die Zauberflöte und wie die Stimme der Sänger einer Oper sein muss. Dann hat uns Herr Rosiny gefragt, warum die Leute vor der Aufführung applaudieren. Wir meinten, dass sie wegen der Sänger und gleichzeitig auch der Schauspieler und, nicht zu vergessen, auch für den Dirigenten (Maestro) klatschen.

Nur die Kontrabass-Spieler sitzen auf einer Art Barhocker und sind im Orchestergraben zu sehen. Die Orchesterspieler dürfen sich auf keinen Fall anlehnen, weil sie sonst keine richtige „Luft“ bekommen. Nur Sänger/innen, die eine Gesangs-Ausbildung haben, können Opernsänger/innen sein. Man muss entsprechend laut singen, damit es die Zuschauer ganz hinten auch hören können.

Später sind wir alle aufgestanden und haben ein kleines Spiel gemacht: Wir mussten alle im Raum herumlaufen, ohne uns zu berühren. Und wenn Herr Rosiny klatschte, sollten wir auf der gleichen Stelle wie Eis stehen bleiben. Anschließend gingen wir in Zeitlupe; dabei mussten wir auch unsere Arme und Hände bewegen.


Danach sollten wir uns wie ein Priester zur Musik von Wolfgang Amadeus Mozart bewegen.

Als wir fertig waren, sangen wir am Klavier die Lieder „Der Vogelfänger bin ich ja“ und „Papagenos Glockenspiel“.


Nach einer Weile versuchten wir den Satz „Dieses Bildnis ist bezaubernd schön“ mit unseren Gefühlen zu beschreiben und wie ein Schauspieler laut vorzusprechen.


Schließlich redeten wir über Sarastro und die Königin der Nacht: Vor seinem Tod übergab der Mann der Königin nicht ihr seine Herrschaft, sondern Sarastro. Außerdem entführte Sarastro Pamina, die Tochter der Königin der Nacht. Deshalb wollte die Königin sich rächen…

Zunächst zeichneten wir Liebespfeile an die Tafel, wer alles ein Auge auf Pamina hat. Monostatos möchte unbedingt die Liebe von Pamina, aber sie will ihn nicht heiraten. Jetzt kam die Königin der Nacht und befahl Pamina, dass sie Sarastro mit einem Dolch umbringen soll. Doch da erschien Sarastro und sagte: „Nur die Liebe hilft; und in meinem Reich gibt es keine Rache.“

Dann wurden uns drei Bilder gezeigt, auf denen drei unterschiedliche Bühnenbilder zu sehen waren.


Zum Schluss sprachen wir über Papageno; dass er lustig, verspielt und fast nie ernst ist. Er schminkt sich auf der Bühne als Clown, und das beim Singen. Dieses ist besonders schwierig!

(Jessica, 6c)

Konzertbesuch „Die Zauberflöte“ in der Deutschen Oper Berlin

Am Freitag, dem 15.2.2008 gingen wir, die Klasse 6c, in die Deutsche Oper Berlin. Um 17:45 Uhr trafen wir uns im Vorraum der Mercator-Grundschule. Fast alle Schüler aus unserer Klasse waren feiner gekleidet. Um ca. 18:00 Uhr sind wir dann gemeinsam zum S-Bahnhof Lichterfelde-Süd gelaufen. Einige Kinder hatten Beschäftigungen für die Fahrt dabei (zum Beispiel einen Nintendo DS oder eine PSP). So gegen 19:00 Uhr kamen wir dann endlich an. In der Garderobe gaben wir unsere Jacken, Taschen und andere Sachen ab, die wir bei uns hatten. Anschließend begaben wir uns in den Opernsaal und setzten uns in die Reihen 20 und 19. Plötzlich gingen die Lichter aus und das Orchester fing an zu spielen.

Tamino erschien auf der Bühne und schrie um Hilfe. Eine riesige Schlange verfolgte ihn. Plötzlich wurde er ohnmächtig und die drei Dienerinnen der Königin der Nacht tauchten auf. Sie besiegten die riesige Schlange. Tamino kam langsam wieder zu sich, aber die Dienerinnen waren schon weg. Er wunderte sich, wer die Schlange erschlug. Papageno kam. Er war ziemlich lustig, sang und schminkte sich gleichzeitig als Clown! Er tat so, als hätte er die Schlange erschlagen. Tamino bedankte sich bei Papageno. Doch dann tauchten die Dienerinnen wieder auf und erzählten Tamino, dass sie die Schlange getötet hatten und nicht Papageno (Er bekam ein Schloss vor den Mund.). Nachdem die Königin der Nacht entschieden hatte, dass Papageno Taminos Diener sein sollte, zeigte sie Tamino ein Bild von einer Frau. Tamino fand sie wunderschön und verliebte sich sofort in sie. Sie hieß Pamina. Plötzlich fing er an – „Dieses Bildnis ist bezaubernd schön“ - zu singen. Er und Papageno sollten Pamina finden und zur Königin zurück bringen, weil Sarastro sie entführt hatte. Zwischendurch gab es eine kleine Pause. Da bekamen wir von unseren Lehrern einen Snack und etwas zu trinken. Als die Vorstellung nach der Pause weiterging, schliefen einige Kinder unserer Klasse ein. Im zweiten Akt fand ich das Duett von Tamino und Pamina sehr gut. Das Bühnenbild mit den Feuerspitzen und dem Wasser war echt Klasse. Zum Schluss kamen alle Opernsänger/innen heraus und das Publikum klatschte begeistert. Um kurz vor 23:00 Uhr sind wir dann wieder gemeinsam zur Schule gefahren. Fast hätte Frau Eckner 6 Kinder vergessen, aber Herr Clauß passte auf. Um 23:50 Uhr wurden wir von unseren Eltern (erwachsenen Geschwistern) abgeholt.

Ich fand den Anfang am besten, weil auf der Bühne Schnee gefallen ist.

(Marlen, Dalina)



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