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Grundschule Berlin-Lichterfelde
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Unser Ausflug ins Freilandlabor Zehlendorf

Wir freuten uns alle sehr auf diesen Ausflug, denn er war schon einmal geplant gewesen, musste jedoch leider ausfallen, weil es "eimerweise" regnete!Als wir uns dann am 9. Oktober alle um 8 Uhr vor der Schule trafen, war das Wetter zwar nicht das schönste, aber wenigstens regnete es nicht.Wir fuhren mit dem 112er Bus bis zum S-Bahnhof Zehlendorf. Von dort liefen wir bis zum Freilandlabor. Das war ganz schön weit bis zur Sachtlebenstraße. Als wir dort ankamen, konnten wir erstmal frühstücken. Das taten wir auf dem daneben gelegenen Sportplatz. Einige plauderten mit Freunden und andere hatten noch so viel Energie, dass sie ein paar große Runden um den Sportplatz joggten. Als die Sportler keine Kraft mehr hatten und die anderen mit dem Frühstücken und Quatschen aufgehört hatten, liefen wir weiter bis zu einer kleinen Hütte, in der wir uns an insgesamt vier Tischen verteilten und zwei Frauen gespannt zuhörten. Sie erzählten uns vieles über Frösche, Wasserflöhe, Piratenspinnen, Rückenschwimmer, Wasserläufer und CO.

Danach haben wir uns in 2-er Gruppen zusammengetan. Jede Gruppe bekam ein Gefäß, das wir mit etwas Wasser füllten, und einen Kescher. Dann fing das Spaßigste an. Wir gingen runter zu einem Teich und fingen Wasserlebewesen heraus, die wir dann schnell in unsere Gefäße befördern mussten, ohne dass sie entwischten. Das war ziemlich lustig. Viele Mädchen kreischten auch mal auf oder sprangen zurück, wenn sie einen Käfer sahen.

Wir fingen sehr viele verschiedene Tiere, aber am beliebtesten waren die Frösche. Jeder wollte einen fangen, doch leider haben es nicht alle geschafft. Doch zum Glück gab es ein paar nette Jungs, die anderen den einen oder anderen Frosch abgaben. Wir waren ziemlich enttäuscht, als es hieß, wir sollen langsam zum Ende kommen. Aber bevor wir wieder mit den Gefäßen in die Hütte konnten, um die kleinen Tierchen unter einer Stereolupe genauer zu betrachten, ließen wir die Frösche wieder in ihren Teich zurück.

Drinnen wurde es dann auch wieder lustig. Wir bekamen pro Paar zwei kleine durchsichtige Schälchen mit Deckel und einen Löffel, um die kleinen Tiere einzeln unter die Lupe zu bringen. Da entwischte auch mal das eine oder andere Tier und viele Mädchen verfielen in Panik, als zum Beispiel eine Piratenspinne ausbüchste und auf dem Tisch herumkrabbelte. Dann, als wir alle Tiere genau untersucht hatten, lief immer ein Kind aus einer Gruppe zum Teich zurück und ließ die Tiere samt Wasser wieder frei. Die anderen räumten solange den überschwemmten Arbeitsplatz auf. Zum Abschluss gingen wir noch alle zu den Schafen und Ziegen und durften kräftig Brot verfüttern. Doch danach war dieser Ausflug leider schon beendet.





Im Freilandlabor Zehlendorf