Die 6a im Naturkundemuseum
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Am 7. Oktober 08 besuchten wir das Mikroskopierzentrum im Naturkundemuseum.
Nach einer Einführung der Einzelteile des Mikroskops ging es los mit dem Mikroskopieren.
Was gab es da zu entdecken: Zunächst das eigene Haar, nicht mehr fein, sondern riesig und borstengleich.
Auch Herr Keseberg durfte einen Blick riskieren.
Dann gab es für jedes Mikroskop einen Wasserfloh. Normalerweise ist dieses Krebstier kaum zu sehen: Weibchen werden 1 - 1,5 mm, Männchen 0,8 - 1 mm groß.
Durch die Vergrößerung mit dem Mikroskop konnte man sogar den Herzschlag des Wasserflohs beobachten und die inneren Organe. Wusstet ihr, dass das Herz eines Wasserflohs 120 - 150 mal in der Minute schlägt?
Zum Schluss bekam jeder einen Mikroskop-Führerschein.
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