Kooperationspartner

 

Bürgerstiftung Berlin

 Paten für die Mercatorschule

Hausaufgabenhilfe

Wir sind 16 Ehrenamtliche der Bürgerstiftung Berlin und immer 4 von uns helfen montags bis donnerstags Schülern bei den Hausaufgaben. Die Lehrer melden die Kinder bei uns an. Wir helfen und erklären und leiten zur selbständigen Arbeit an. Unser Respekt und unsere Zuwendung machen die Kinder „groß“. Wir stärken ihr eigenes Verantwortungsbewusstsein und den Willen zu lesen, zu verstehen, zu denken und zu rechnen.

 

 Lesepaten

30 Lesepaten üben in „ihren“ Klassen mit einzelnen Kindern nach Anweisung des Lehrers das Lesen. Wir bringen zum Üben aber auch spannende Bilderbücher und Geschichten mit, lesen vor oder erzählen Märchen. Wir wollen die Lust am Lesen wecken; denn wer gut liest, kann leichter lernen!

Wir sind Gesprächspartner für die Bibliothekarsschüler des Oberstufenzentrums für Kommunikation, die eine ganze Klasse regelmäßig betreuen.

 

Projekte

Wir zeichnen Werke aus dem Kunstunterricht aus und belohnen die Preisträger mit einem Buch.

Die Bürgerstiftung organisiert gelegentlich Theater und Vorlesen im Hort der Schule.

Schüler der Mercatorschule haben zusammen mit blinden Schülern die erste Ausgabe eines Blindenstadtführers im Zoo getestet.

Wir werden bald an der Schule unser Zweisprachiges Bilderbuchkino vorstellen und konnten 1500 € für die Beschaffung von neuen Büchern für unsere Schul-Bücherei vom Lions-Club Wannsee organisieren.

Für die Bürgerstiftung Berlin

Kristina Rochlitz  

www.buergerstiftung-berlin.de

 

 

                    

Kooperationsvertrag zwischen der Mercator – Grundschule, dem Polizeiabschnitt 46, dem Regionalen Sozialen Dienst und dem Schulpsychologischen Beratungszentrum

Die Kooperationsvereinbarung schafft eine regelmäßige und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei, Jugendamt und Schulpsychologie. Durch Entwicklung und Abstimmung von Maßnahmen in den monatlich stattfindenden Sprechstunden sollen soziale Kompetenzen der Kinder im Sinne der Gewaltprävention und das richtige Verhalten im Straßenverkehr gefördert werden. Ferner soll in Fällen auftretender Gewalt in der Schule kooperativ und zielorientiert interventiv gehandelt werden.

In Unterrichtsprojekten wird das „richtige Verhalten“ geübt, um einer Opferwerdung vorzubeugen. Angestrebt wird ferner das Schaffen und Fördern von Rechtsbewusstsein bei Schülern, Lehrern und Eltern. Jede Klasse wird einmal pro Schuljahr von einem Polizeibeamten besucht. Dies fängt in der ersten Jahrgangsstufe mit einem Training zum Thema „Sicherer Schulweg“ an und endet in der sechsten Klasse mit einer Anti-Gewalt-Veranstaltung. In den Klassenstufen 2-5 erfolgen altersgerechte Unterrichtseinheiten zu den Themen „Sicherheit im Straßenverkehr“, „Gewaltprävention“ und „Beruf Polizist“. Weiterhin gestaltet der Präventionsbeauftragte gemeinsam mit einem Lehrer pro Halbjahr den WUV-Kurs „Jugendkriminalität, nein danke!“ für die 5. und 6. Klassen und unterstützt den WUV-Kurs „Mediation“

Bei der Meldung eines Gewaltvorfalls an der Schule erhält die Schule zum fachgerechten Umgang mit Opfern und Tätern und zur Aufarbeitung des Geschehens umgehend psychologische Hilfe durch das Schulpsychologische Beratungszentrum.

Die Sprechstunden, zu denen sich Eltern, Schüler und Lehrer anmelden können, finden jeweils am letzten Donnerstag eines Monats (außer in den Ferien) in der Mercator – Grundschule statt. Die Anmeldung dafür erfolgt im Sekretariat.

 

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